Unter einem Standortmanagement versteht man den Prozess der Erstellung eines Standortkonzeptes zur organisatorischen und wirtschaftlichen Optimierung der Unterbringung der Landesdienststellen. In Hessen führt das Hessische Immobilienmanagement (HI) im Auftrag des Hessischen Finanzministeriums in den Großstädten ressortübergreifende Standortmanagements durch. Die mit Verwaltungsaufgaben betrauten Landesdienststellen, deren Unterbringung es zu analysieren und zu optimieren gilt, werden am Standortmanagement beteiligt. Die für die Stadtplanung und -entwicklung verantwortlichen kommunalen Institutionen sind ebenfalls mit eingebunden.
So wird jedes Standortkonzept mit den Betroffenen und Verantwortlichen vor Ort gründlich diskutiert, gemeinsam entwickelt und in einem sorgfältig geplanten Entscheidungsprozess begründet.
Unser Anspruch: Partizipation in der Planung und ein Höchstmaß an Transparenz in jeder Projektphase.
Durch die Erschließung von Synergieeffekten wird Personal frei, das zur Erledigung der Kernaufgaben der Behörden eingesetzt werden kann. Das zentrale Gebäudemanagement des HI führt zur Kostenreduzierung bei der Bewirtschaftung und Unterhaltung der Gebäude. Freiwerdende Immobilien werden entwickelt, verkauft oder anderweitig verwertet.